Allegrias Landhaus ein Leben ohne Garten und Brocanteschätze ist möglich - aber sinnlos (frei nach Loriot)

Mittwoch, 21. September 2016

Zimtschnecke zum Kaffee - eine Buchvorstellung

Das Buch "Liebe, Zimt und Zucker" wurde mir kostenlos als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.
Autor: Julia Hanel
Taschenbuch: 416 Seiten
Verlag: Ullstein Taschenbuch (9. September 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3548287883
ISBN-13: 978-3548287881
Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,5 x 18,7 cm

Beschreibung mit meinen Worten:
Die Protagonistin Marit zieht aus ihrem geliebten Hamburg fort und landet in einer Kleinstadt - der Liebe wegen. Leider hat der zukünftige Liebste sich doch anders entschieden und vergessen, es ihr mitzuteilen. Da sie alle Brücken hinter sich abgebrochen hat, bleibt sie in der ungeliebten Kleinstadt, verdient in einem Coffeeshop ihren Lebensunterhalt und gerät mit ihrem Kollegen Moritz aneinander, der so ganz anders ist als sie. Der Fund eines USB-Sticks ist dann der Beginn eines amüsanten Emailaustausches.

Mein Eindruck:Das Cover lässt es schon vermuten, Kaffee und der Coffeeshop spielen eine ganz große Rolle in diesem leicht geschriebenen Roman. Und ja, auch Liebe kommt vor. Wir lernen eine Reihe von Menschen kennen, die Marit in ihrem Single-Leben in der Kleinstadt über den Weg laufen. Manche mag man, andere kommen weniger gut weg und irgendwie bin ich beim Lesen auf der Hälfte der Strecke ein wenig in Marits Haut geschlüpft und habe mitgelitten, wenn ihr Unheil widerfuhr. Habe ihre Zerrissenheit spüren können und nachfühlen können, was in ihr vorgeht.
Leider bleibt Julian, der Besitzer des USB-Sticks eine recht blasse Figur, die sich aber viel rausnimmt. Moritz bleibt zynisch und haut auch mal Sprüche raus, für die man ihn schütteln möchte.
Mein Fazit:
Das Buch liest sich locker in einem Rutsch bis zum Ende durch. Titel und Klappentext lassen einen etwas anderen Inhalt vermuten, was meiner Ansicht nach aber nicht schlimm ist. Nicht immer ist drin, was drauf steht. Trotzdem hat mir die Geschichte gefallen.
So ein bisschen unglaubwürdig sind für mich die Offenbarungen am Schluß des Buches und welche Rolle Julian verpasst bekommt, gefällt mir nicht wirklich.
Einen großen Pluspunkt gibt es für den alten Herren Emil und wie Marit mit ihm umgeht.
Marits meiner Meinung nach halbherzige Entscheidung am Ende gibt einen Punkt Abzug. Mädchen, das hält nicht lange auf diese Art möchte man ihr zurufen!

Von mir gibt es 4 Sterne :-)

Freitag, 16. September 2016

Bescheidenheit ist eine Zier

Am Sonntag wollte ich Blümchen für die Kaffeetischdeko aus dem Garten holen. Mir fielen nur ein paar Ringelblümchen in die Hände. Worin soll man dieses magere Sträußchen präsentieren?
 
Meine Lösung ist ein alter Virol-Behälter, ursprünglich aus dem medizinischen Bereich (ein Aufpeppelmittel für Kinder) und rein mit den bescheidenen Blümchen.
 


Nur auf den Kaffeetisch mochte ich sie nicht stellen, waren doch mal wieder Läuse an ihnen. Also mussten sie bis heute draußen bleiben auf der alten Waage.
Verlinkt beim Fridayflowerday

Donnerstag, 15. September 2016

Tomatenfrust - zu wenig Früchte oder die Tomaten platzen

Wer Tomaten selber anbaut, egal ob im Freiland, im Kübel an der Hauswand, im Gewächshaus oder sonstwo, der macht so seine eigenen Erfahrungen.

Mein Vater war ein Meister im Tomatenanbau und das ganz ohne Gewächshaus. Auf seiner heißgeliebten Parzelle hatte er jedes Jahr eine größere Menge Tomaten, die liebevoll zu hohen Erntemengen gebracht wurden. Ein richtiges Dach gab es nicht, aus Latten und Folie wurde ein Tomatendach gebaut. Als er die Parzelle aus Altersgründen abgegeben hatte, hat er bei mir am Gartenhaus versucht, an alte Erfolge anzuknüpfen.
Oben mein Vater Mitte der 90ger Jahre mit den von ihm gepflanzten Tomaten auf Tochters Grundstück.
Ich habe an gleicher Stelle versucht, es ihm in den Folgejahren gleichzutun. Ist mir leider nicht gelungen. Wahrscheinlich mangels Ahnung und vor allem, weil ich gar keine Zeit für den Garten hatte. Wie man oben am leeren Grundstück ja auch sehen kann ;-)

Wer gerne vor sich hin schmunzelt, darf hier mal lesen:

Nun habe ich Zeit zum Gärtnern, wenn auch noch lange nicht genug.
Nach vergeblichen Freilandversuchen haben wir uns vor 3 Jahren ein Gewächshaus angeschafft. Über den Aufbau sollte ich mal berichten fällt mir dabei auf.
Hier ein Pflanzbeispiel aus dem ersten Nutzungsjahr, recht übersichtlich bestückt. Links auf dem Tischchen Nachzügler, die später eine zweite Reihe bildeten. Irgendwie hatte ich im ersten Nutzungsjahr Anfängerglück, wir konnten uns vor Tomaten und Gurken  (von nur 1 Pflanze!) kaum retten.
Letztes Jahr war dann alles nicht mehr ganz so fein, hier ein bisschen Erntesegen.


Ich meinte es gut und gab den Tomaten gleich ordentlich Dünger an die Füße. Später im Jahr habe ich noch einmal nachgelegt.

Und wunderte mich darüber, das die Tomaten zwar emsig und schlank in die Höhe streben, dabei leider sehr gakelig erscheinen und kaum Blütenansätze haben. Wie kann das sein?

Meine Vater kann ich leider nicht mehr fragen. Aber das WWW weiß Rat.
 
Ein Zuviel an Dünger lässt die Pflanzen schießen, sie bilden massig Blätter, dafür kaum Blüten und kleben schnell unterm Gewächshausdach.
 
Was ich von meinem Vater noch gelernt hatte, war, das man Tomaten ausgeizt indem man alle Triebe, die aus den Achseln zwischen Stamm und Seitenstrebe wachsen, ausbricht. Habe ich brav gemacht.
 
Und gegossen habe ich wie ein Weltmeister, die armen Tomatis im GWH, die schwitzen doch!
Später wunderte ich mich, das viele Tomaten geplatzt waren.
 
Was ich in diesem und dem letzten Tomatenjahr gelernt habe, möchte ich Euch nicht verschweigen:

ob die Gurke rechts noch ausreifen wird?
  1. nicht zuviel, sondern regelmäßig in Maßen gießen. Ich gieße die Tomaten in der Regel einmal wöchentlich. Nur, wenn ich sehe, das eine schlapp macht, gibt es Wasser extra. Die Gurken bekommen allerdings zweimal wöchentlich eine Wässerung. Zuviel bzw. unregelmäßig Wasser ist der Grund fürs Platzen.
  2. nicht zuviel düngen. Die Tomaten sollen zunächst tief einwurzeln. Wenn von Anfang an zuviel Dünger zur Verfügung steht, schießen sich nur nach oben und bilden Blätter statt Blütenansätze. Lieber später im Jahr noch mal in Maßen nachdüngen. Das fördert den Blütenansatz.
  3. doch nicht so akribisch die Zwischentriebe ausgeizen. Gerade jetzt im Spätsommer lasse ich alle Zwischentriebe einfach wachsen , wie sie wollen. Sie haben viele Blüten angesetzt und viele Früchte davon haben wir bereits gegessen. Allerdings sieht das dann auch etwas wild aus im Gewächshaus .

Wie sieht Eure Tomatenerfahrung 2016 aus?

Sonntag, 11. September 2016

Farbfamilien bilden - Rezept für Harmonie


Der Stuhl lief mir vom Sperrmüll zu. Gar nicht alt, nur falsch und daher wackelig zusammen geschraubt. Neu verschraubt steht er nun wackelfrei im Garten und wartete auf Besetzer.
 
Von meinem letzten Brocantewochenende habe ich den Emailletopf in Petrol mitgebracht, der nun auf dem Stuhl steht. Die haben sich gesucht und gefunden, oder? Demnächst bitte ich meinen Mann, Abzugslöcher hineinzubohren, dann wird der Topf mit Sempervivum bepflanzt.
 
Ich liebe es, mit vorhandenen Mitteln solche harmonischen Farbfamilien zu bilden. Lustigerweise gehe ich nicht mit dem Ziel los, etwas Passendes zu kaufen, das die vorhandene Farbe ergänzt, sondern "etwas" sagt mir, das nimm mit, das passt! Zuhause irre ich dann ein bisschen herum und zack, ist der Platz da, an dem das mitgebrachte Teil stimmig zur Geltung kommt.
 
Wenn Ihr (drinnen oder draußen, ganz egal) dekorative Displays schafft, geht doch mal durch Euer Haus oder die Wohnung und schaut, was farblich gut harmonieren könnte.
 
Verlinkt bei der Sunday Inspiration von Ines.
 
Übrigens, Ines, Dein Buchtipp Creative Display war richtig gut! Kam gestern an aus den USA ich find es einfach genial! Danke Dir!

Und auch verlinkt beim Raumseelensonntagsblatt

Freitag, 9. September 2016

Mangold Lukullus an Campsis - Fridayflowerday

Ihr Lieben, heute habe ich einen absoluten "Draußenstrauß" für Euch.
Das ich den leuchtend grünen Mangold Lukullus, der dieses Jahr so wunderbar reichlich und unkompliziert bei uns auf einem Hochbeet sprießt, mal als Freitagskandidat präsentieren wollte, war seit Wochen klar. Aber irgendwie fehlt hier zur Zeit gerade die blühende Komponente, daran muss ich wohl noch arbeiten.
Eigentlich sollte er von Vogelbeeren begleitet werden aber die Amseln waren schneller ;-) Und nun? Ach, da hängen ja büschelweise Blüten herunter und recken sich quasi nach mir. Schnippschnapp, 2 Rispen der Trompetenblume (Campsis) mussten dran glauben und wanderten mit ins Gefäß. Übrigens ein Mitbringsel vom vorletzten Wochenende.

Dieses Arrangement habe ich schon am letzten Sonntag abgelichtet, zwischen 2 Regenschauern und neben der Tagesernte. Denn die Campsis lässt so langsam alle Blüten fallen, ist fast durch damit.

Bevor ich sie abschnitt, hatten die Rispen noch doppelt so viele Blüten. Seht Ihr die leeren Fäden? Da hingen sie dran.

Trotzdem mag ich diese Farbe zu dem Grün so gerne.

Was Ihr im Bild nicht sehen könnt, sind die Hunderte von Blattläusen, die rückseitig an den Campsis-Rispen kleben, igitt. Deshalb ist das ein Draußenstrauß.

Kaum war ich mit Fotografieren fertig, kam auch schon die nächste Husche. Und es sollte nicht die Letzte gewesen sein, da kam ordentlich was runter. Im Vordergrund unten meine Senkgartenbaustelle, es geht langsam voran.





Donnerstag, 8. September 2016

Der Enterhaken oder warum Rhododendren nicht mal geschenkt weggehen

Früher war ich ein großer Fan von Rhododendren. Von den Gutscheinen, die ich 1991 zum Einzug bekommen hatte, kaufte ich meine ersten vernünftigen Pflanzen, 2 Rhododendren. Ich setzte sie rechts und links des Eingangs flankierend in den Sand. Als was Anderes kann man den Untergrund, den die Planierer beim Bau nahe das Hauses hinterlassen hatten, nicht bezeichnen. Nur eine dünne Schicht schlechter Mutterboden lag oben auf. Nichtsdestotrotz gediehen die beiden und sind heute stattliche Exemplare.
 
Am Haus vorbei führt ein schmaler Weg in den hinteren Garten. Rechts und links davon je ein schmales Beet. Das Beet zur Außenseite hin wurden mit insgesamt 5 Rhododendren bepflanzt, die ich gegen Selberausgraben geschenkt bekam. Auch sie hielten durch, mussten allerdings über die Jahre oft seitlich beschnitten werden, damit man den Weg noch benutzen kann.

Weiter vorne im sonnigen Vorgarten - Ihr ahnt es, pflanzte ich weitere Exemplare der gleichen Gattung. Die verziehen aber zum Teil nicht den dort viel zu sonnigen Standort, krepelten so herum, 2 starben einen jämmerlichen Tod, andere setzte ich nach hinten an den Waldrand, wo es ihnen besser gefiel. 2 inzwischen recht große Pflanzen hielten tapfer dort vorne durch, erstaunlich.

Da sie bei fortgesetzter Trockenheit, wie sie dieses Jahr bei uns vorherrschte, nur so dahin vegetieren und ständig gewässert werden wollen, beschloß ich letzte Woche, mich von Ihnen zu trennen.

Anzeige ins Internet: 7 Rhododendren gegen Selbstausgraben abzugeben.
Eine einzige Interessentin fragte nach, ob man da mit einem Minibagger herangehen könne. Nein, kann man nicht, man muss höchstpersönlich graben. Dieses Detail ergänzte ich in der Anzeige und es rief KEINER an. Inzwischen haben sich die Anzeige 100 Menschen angesehen und 5 gemerkt. Warum merke ich mir das, wenn ich es nicht will?

Inzwischen sind nur noch 4 Stück abzugeben. Bei den anderen Dreien habe ich mich selbst erbarmt und sie im Schweiße meines Angesichts ausgegraben und in die Walderde gepflanzt. Beim dritten Kawenzmann bin ich fast gescheitert. Der hatte nicht wie eigentlich üblich einen flachen Wurzelteller, sondern mittig einen kegelförmigen betonharten Auswuchs. Puh! Spaten fast zerbrochen, lange Hacke kam nicht weiter. Mit der Handhacke auf dem Boden liegend soweit es ging, reingehauen, nichts geht mehr und er wackelt keinen cm.
Die 3 Löcher sind da schon fast wieder zu geharkt!

So eine richtige Spitzhacke hätte mir jetzt geholfen, habe ich aber nicht. Da kam mir die dann rettende Idee! Auf dem Brocantemarkt am Wochenende davor hatte ich aus einer Grabbelkiste für kleines Geld einen stabilen gekrümmten Haken mit Holzgriff mitgenommen. Ich nannte ihn meinen Enterhaken. Und genau mit dem Teil konnte ich die letzten festsitzenden Teile rund um Nummer 3 lockern. Mit einem Tau haben wir ihn aus dem Loch gezogen und beim Heben in die Schubkarre leistete der Enterhaken gute Dienste.


Okay, das Ausgraben ist echte Schwerarbeit, das gebe ich zu. Aber diese Dinger werden in der Größe in der Baumschule sehr teuer verkauft. Da macht sich heute wohl keiner mehr die Mühe, sich selber den Buckel krumm zu machen? Dabei verliert man währenddessen gut einige Pfunde.
Da ist noch Platz in der Reihe der Vertriebenen 
 
Links die 2 Großen sind neu dazu gekommen, rechts der Große im Vordergrund.
 
Sei's drum, ich buddle weiter und auch die anderen 4 werde ich noch packen. Auf das sie am neuen Standort so richtig schön weiterwachsen ohne jede Woche zweimal gewässert werden zu müssen!

Dienstag, 6. September 2016

Ein altes Schränkchen wird zum Waschtisch

Vor längerer Zeit hatte ich in einer Zeitschrift eine Reportage gelesen über 2 junge Frauen, die sich im Raum Hamburg mit dem Umbau von antiken Nachtschränken, Kommoden & Co. zu Waschtischen selbstständig gemacht hatten. Das hat mich so begeistert, das ich diese Idee bis zu der Sanierung unseres WC's im Kopf behielt.
Lange, bevor es losging, kaufte ich Nachtschränke. Ja - mehrere, um auswählen zu können. Erschien mir ideal, oben eine kleine Schublade für den Kleinkram, unten Stauraum für Handtücher und Anderes. Die recht beschränkten Ausmaße solch eines Nachtschrankes erschienen mir geeignet für unser kleines Gäste-WC. Als ich dann aber nach passenden Aufsatzwaschbecken im Netz Ausschau hielt, gefiel mir die Nachtschrankidee doch nicht mehr so gut. Ich wollte ein nicht ganz winziges Becken und hätte gerne rechts und links noch etwas Fläche, z.B. für eine Seifenschale, gehabt. Das wäre mit einem Nachtschrank gar nicht möglich gewesen. Also ließ ich die Nachtschränke ziehen, in gute Hände. Nur einer verbirgt sich noch oben im Kreativzimmer, weil er wunderschön mit einer rötlichen Marmorplatte ist.
Über die Kleinanzeigen lief mir dieses alte Schränkchen zu. 60cm breit! Das war genau das Format, welches ich gesucht hatte. Nicht tiefer als ein Nachtschrank aber viel breiter. Als er zu mir kam, war das Originalschloß entfernt und durch einen scheußlich bunten Griff ersetzt worden. Den Anblick erspare ich Euch, hier präsentiert er sich wieder mit einem passsenden originalen Einsteckschloss.

Seine Platte hat sicherlich schon viele Abschleiferlebnisse gehabt, so wie sie aussieht. War egal, es käme später eine Platte oben drauf. Über die nächsten Monate diente er im Wohnzimmer als Kaminofenzubehörbehälter (was für ein Wortgebilde!).

Im darauffolgenden Juni ging es mit der Sanierung los und ich musste mich sputen.

Raus ins Grüne und auf die Bretter, die farbliche Veränderung bedeuten;-)
Draußen pinseln macht einfach Laune. Und der Dreck kann fallen, wohin er möchte, ohne zu stören.






 




Viele Streichgänge später war ich dann langsam mal zufrieden.

 

Vor dem Einbau hat der Tischler einen passenden Ausschnitt hineingesägt., eine Travertinplatte wurde auf dem Holz befestigt und darauf dann die Waschschale montiert.

Das Abflußrohr verschwindet diskret und genug Stauraum ist auch vorhanden, hier im Erstversuch.

Rückseitig gab es ebenfalls eine Travertinplatte, passend zu denen auf dem Boden. Alle Wände blieben fliesenfrei.

In den darauf folgenden Wochen wurde das Ensemble ergänzt, ein alter Krug dient als WC-Bürstenhalter, ein Wäschestampfer hält die Reserverolle Toilettenpapier, eine alte Kammschale trägt die Seife, ein altes Regal ... ach, schaut selber.




 
Wer mit der Stichsäge geübt ist, kann diese Arbeiten natürlich auch selber übernehmen. Ich habe mich das aber nicht getraut und da die Handwerker sowieso im Haus waren, habe ich ihnen das Feld überlassen und nur die Streicharbeiten geleistet.

Verlinkt beim Creadienstag und beim Raumseelensonntagsblatt