Allegrias Landhaus ein Leben ohne Garten und Brocanteschätze ist möglich - aber sinnlos (frei nach Loriot)

Dienstag, 6. Dezember 2016

Vom Zauber alter Dinge und dem Arrangement im Raum

Vor Kurzem hatte ich als Sunday Inspiration bereits ein Foto aus dem Buch
Vintage Flair - Das Geheimnis schöner Häuser
gepostet, um auf die angekündigte Buchvorstellung Appetit zu machen.


Autorin : Karine Villame
ISBN: 9783772474279
192 Seiten
21,5 x 26 cm
Hardcover
€ 19,95
Verlag Lifestyle BusseSeewald im Frechverlag GmbH

Die französische Originalausgabe erschien 2011 unter dem Titel "Récup et Brocante" und ich freue mich, das dieses schöne Buch nun auch in deutscher Sprache vorliegt.

Der Inhalt gliedert sich in 4 Hauptkapitel (Inneneinrichtung, Dekoration & Möbelstücke, Materialien, Tipps zum Renovieren) mit Unterkapiteln und einen hinten angehängten Adressteil, der leider nur Adressen in Frankreich enthält. Aber wer weiß, vielleicht ist ja demnächst ein Besuch im Nachbarland geplant?


Gleich das erste Foto in der Einleitung zum Kapitel "Wohnzimmer" verzaubert mich mit einem uralten Lesepult aus einer Kapelle, geschmackvoll dekoriert mit alten Handschriftstücken. Das ganze Ensemble erscheint in feiner Harmonie mit der dunkler getünchten Wand dahinter und den hellen Leinenvorhängen. Dazu der raue Charme des Hockers davor, das alles erzeugt ein Wohlgefühl beim Betrachter.
Foto auf Seite 9 im Buch, Fotograf C. Erwin

In dieser Qualität geht es fotografisch durchweg weiter, da gibt es kein Absinken des Niveaus. Das herausragende Merkmal dieses Buches ist, das es zu JEDEM der hochwertigen Fotos eine Erklärung gibt. Was sind die besonderen Einrichtungsmerkmale und bei Bedarf wird die Wand- und Bodengestaltung erläutert.
 
Fotos auf Seite 21 (Fotograf?) und 43 (Fotograf L. Decout)

Bei den Möbelstücken kommt einige Male der Begriff "Tuchmachertisch" oder "Tuchmacherregal" vor. Gerade diese Stücke haben es mir besonders angetan.

 
Fotos auf Seite 112 (C.Erwin) und Seite 157 (P. Smith)

Das Buch zeigt viele unterschiedliche und jeweils wunderschöne Farb- und Einrichtungskompostionen. Wer ein Fan der überwiegend weiß getünchten Möbel und Wände ist, wird sich eher nicht wiederfinden. Wer es aber wie ich auch mal farbiger, dunkler und pudrig mag, fragt sich am Ende des Buches sicher, was gefällt mir am Meisten? 
 
Fotos auf den Seiten 48 und 53, Fotograf L. Decout.

Dieses Buch lässt mein Brocante-Herz höher schlagen, bitte mehr davon, liebe BusseSeewald-Macher! Ich habe auf die Schnelle noch einige Bücher von Karine Villame entdeckt, die sich bestimmt ebenfalls auf dem deutschen Markt gut machen würden. Ich würde sie auch gerne hier vorstellen :-)

Sonntag, 4. Dezember 2016

Brocante Weihnachtsfeier

Ihr Lieben, gestern war es wieder soweit!
Brocante-Weihnachtsfeier in Havighorst, auf die Beine gestellt von Susanne Keimes vom  Susantique Showroom und Torsten  Rautenkrantz und seiner Frau Katrin von der Möbelkiste Havighorst. Bereits im letzten Jahr habe ich darüber hier berichtet.
 
Ich hatte den Fotoknips daheim gelassen und wollte dieses Mal genießen, was ich zu sehen bekomme. In dieser wundervollen Möbelscheune kann man stundenlang wandeln und entdeckt ständig etwas Neues. Dieses Mal war ich bescheiden und habe beiden Veranstaltern jeweils nur eine Kleinigkeit abgekauft. Letztes Jahr war das Auto voll,

Mein Sunday Inspiration will Euch sagen:
Macht aus virtuellen Kontakten reale Kontakte, das beschert Euch wundervolle Begegnungen plus weiterer netter Menschen, mit denen ihr sonst nie gesprochen hättet.
Zündet in der dunklen Jahreszeit Kerzen an, Kerzen über Kerzen.
Beleuchtet Eure Schätze möglichst indirekt, das wirkt besonders zauberhaft..

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Die Alm - ein Sehnsuchtsort?

Für mich als begeisterte Almwanderin stellt sich die Frage, wie das funktioniert, den Sommer über auf einer Alm zu bleiben und sie zu bewirtschaften. Klar, ich hätte bei einem unserer zahlreichen Almbesuche die jeweiligen Senner ausfragen können aber meistens hatten die genug damit zu tun, die Gäste zu bewirten.


Deshalb freute ich mich riesig über das im April bei kailash erschienene Buch "Die Alm - Ein Ort für die Seele" in unserem Postkasten.

Die Autorin heißt Martina Fischer.
Copyright Foto: Mathias Neubauer
Daten zum Buch:
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 240 Seiten, 15,5 x 21,0 cm 
durchgehend vierfarbig

ISBN: 978-3-424-63118-0, € 19,99 , Verlag: Kailash, Erschienen: 25.04.2016


Martina Fischer lebt mit ihrem Mann auf einem alten Bauernhof am Chiemsee. Von dort aus alleine auf die Alm zu gehen und den Mann unten zurückzulassen ist ein kleines Sicherungsseil für die Almerin (so wird im Buch die Sennerin genannt), kann er doch im Notfall oder grundsätzlich in relativ kurzer Zeit zur Alm hinauf fahren. Was für eine tolle Möglichkeit, solch eine Auszeit vom normalen Leben realisieren zu können! Aber nun zu den Inhalten.

Das Buch ist wie ein unterhaltsamer Tatsachenbericht aufgebaut. Es nimmt den Leser in jeder Phase mit und verleitet zum Weiterlesen in einem Rutsch.


Viele schöne Fotos wecken sofort meine Sehnsucht nach der nächsten Sommersaison, wenn auch wir uns wieder auf Wanderungen zu Almen begeben.
im Juni 2016 im Gebiet der Prießbergalm
Aber hier geht es nicht ums Wandern, sondern um das Geschehen vor Ort.

Das Buch gibt zu allem Auskunft, was den Leser am Almleben interessieren könnte:
Wie kommt man dazu, Almerin zu werden?
Was nimmt man mit in die Einsamkeit, wenn der Almsommer ansteht?
Wie sieht aus auf der Alm und in der Hütte?
Welchen Tierbestand gibt es dort?
Werden Gäste bewirtet auf der Rampoldalm?

Das für mich wichtigste Kapitel ist der Tagesablauf auf der Alm. Um 4:30 Uhr klingelt der Wecker und das jeden Tag. Das wäre für mich absolut zu früh...den Rest würde ich mir zutrauen, habe ich doch viele Jahre nebenbei einen kleinen Pferdehof auch mit viel Handarbeit bewirtschaftet.
Den Rest verrate ich nicht, ich möchte den Lesespaß nicht vorwegnehmen.

Wenn man auf der Alm residiert, kann man nicht mal eben ins Tal huschen, um einzukaufen, sondern muß viele Tage mit dem Vorhandenen bzw. den vor Ort produzierten Produkten auskommen. Wie das geht, zeigt uns die Autorin mit vielen appetitanregenden Rezepten, z.B. auch für den im Buch mehrfach erwähnten Topfenstrudel, den ich unbedingt einmal machen möchte hier im Flachland :-)

Meine Lieblingstätigkeit wäre eindeutig die tägliche Inspektion der Almgebietes mit Durchzählen des hoffentlich unversehrten Viehbestandes!
 
Auf dem Königsweg am Jenner, Juni 2016
Wie fühlt sich die Almerin über die Saison?
Wie geht man mit Gästen um, die bewirtet werden wollen oder die einfach so hereinschneien?
Auch dazu gibt es Antworten bis dann mit dem Almabtrieb der Sommer auf der Alm sein Ende nimmt. Am Ende erzählt Martina Fischer noch, wie es für sie weiterging und ich klappe dieses qualitativ hochwertige Buch mit Sehnsucht im Herzen zu.
Wär's nur erst wieder Juni.

Als Besitzerin eines weiteren Almbuches, allerdings im Taschenbuchformat ziehe ich einen Vergleich und stelle fest, dieses Buch ist so ganz anders, weil es um eine andere Alm geht und eine Bewirtschaftung durch nur eine Person vorliegt.
Respekt für die Almerin, diese Verantwortung und die nicht leichte Arbeit auf sich zu nehmen!
Und Respekt für sie als Autorin, die aus ihren Erlebnissen ein wundervolles Buch erschaffen hat, welches von mir 5 Sterne bekommt.





Sonntag, 27. November 2016

Vintage Küche - Sunday Inspiration


Juchhu, ich bin aus meiner berufsbedingten Versenkung zurück. Hab den Schlitten geparkt und in Münster gelassen ;-)

Meine heutige Sunday Inspiration stammt aus meinem neuesten Wohnbuch "Vintage Flair - das Geheimnis schöner Häuser" von Lifestyle Busse Seewald aus der frechverlag GmbH. Die ausführliche Vorstellung folgt in den nächsten Tagen, das Buch lohnt sich!
Rechts die Marseiller Seife, links der alte Topf mit Küchenutensilien, das haben wir tatsächlich so in unserer Küche. Auch die patinierte Soupiere links im Hintergrund mit dem etwas weniger patinierten Deckel könnte bei uns gesehen worden sein. Allerdings haben wir nicht so ein atemberaubend schönes natürliches Spülbecken. Dazu dieses einfache Rohr als Wasserhahn mit zwei simplen Knebeln, ganz mein Ding.




Dienstag, 22. November 2016


Sonntag, 20. November 2016

Tischbein fein - Sunday Inspiration


Als ich diese abgesägten Tischbeinenden auf dem Flohmarkt sah, war ich sofort schockverliebt. So ein tolles rauchblau und so herrlich angestoßen. Leider war vom Verkäufer weit und breit nichts zu sehen und ich musste eine Weile warten bis er zurückkam. Er hatte sich etwas Nahrhaftes besorgt. Für ganz kleines Geld bekam ich sie und das Warten hatte sich gelohnt. Sind sie nicht schön? 
Verlinkt bei Ines Sunday Inspiration 

Freitag, 18. November 2016

Ein liebes Dankeschön für eine wundervolle Urlaubswoche - Friday Flowerday

Mein Mann hat mir am Dienstag als Dankeschön für die schöne Urlaubswoche im Allgäu einen tollen Blumenstrauß mitgebracht. Darüber habe ich mich sehr gefreut.
 Die Schwierigkeit bestand darin, den Strauß bei Tageslicht zu fotografieren. Wenn ich nachmittags heimkomme, ist es finster und morgens vorm Wegfahren noch recht schummrig. Also habe ich die ISO auf 1600 raufgeschraubt, damit es was wurde.
Der Strauß steht auf der rechten Hälfte unseres Esstisches, damit ich meine Zeitung links noch ausbreiten kann ;-)

 So kann ich beim morgendlichen Zeitungsstudium etwas Blumenduft schnuppern und mich über die Schönheit der Blüten freuen.
Diesen Ausblick haben die Blümchen
 
Dahlie...

...und Hortensie sind mit dabei.
 

Verlinkt bei Holunderblütchens Friday Flowerday :-)

Mittwoch, 16. November 2016

Nur keine Hastik! Wir haben Zeit...

Kürzlich ist im Knaus-Verlag das Buch 'Eine Million Minuten' von Wolf Küper erschienen. Schon mal ausgerechnet, wieviel das in Tagen ausmacht? Das sind fast 2 Jahre!
Auf dem Cover sieht man ein Stück des wesentlichen Inhaltes: Familie Küper nimmt sich Zeit füreinander. Tochter Nina hat sich eines Abends von Papa Wolf gewünscht, das sie eine Million Minuten Zeit füreinander hätten. Nur für die ganz schönen Sachen.

Nach einem Test bei einem angesagtem Psychologen hat Familie Küper schriftlich, was eigentlich schon klar war. Nina ist ein besonderes Kind, das viel Zeit für alles und Aufmerksamkeit benötigt. Sie ist in der Motorik behindert, hat aber eine rege Phantasie und kreative Ideen. Wortschöpfungen wie "Hastik" finde ich genial von ihr. Trotzdem ist das Urteil des Psychologen für die Eltern ein ganz schöner Brocken, den es irgendwie zu schlucken gilt.

Mutter Vera erinnert sich an frühere glücklich unbeschwerte Zeiten, in denen das Paar als Rucksacktouristen in Lateinamerika unterwegs gewesen ist. Nachdem Wolf überlegt hat, das Familienzeit heute durchaus wertvoller sein kann als eine Karriere, macht sich die ganze Familie Wolf (da gibt es auch noch den kleinen Bruder, von Nina Mr. Simon genannt) auf eine lange Reise. Nicht nur in die weite Ferne Thailands, Australiens und Neuseelands, sondern auch zueinander und sich selbst.

Los geht es auf der kleinen Insel Phra Thong vor der thailändischen Küste, wo die Küpers mit viel Glück durch eine zufällige Bekanntschaft ihre für dortige Verhältnisse relativ "einfache" Unterkunft gratis gegen ein Luxusdomizil tauschen können. Na, wenn das mal kein guter Einstieg ist?

Anfangs noch etwas überfordert, was man mit der ganzen vielen Zeit nun anfangen soll, rüttelt sich das bald zurecht. Nina hat das Problem nie, sie weiß genau, mit was sie ihre Zeit verbringen kann.

Von Thailand geht es nach circa einem Viertel der geplanten Zeit weiter nach Australien. Und dort bleiben die Küpers echt lange, an verschiedenen Orten. Nie zuvor hatte ich von Denmark in Australien gehört. Aber ich muss sagen, die dortigen Bewohner sind mir echt sympathisch geworden beim Lesen dieses Buches. In Denmark lernt Wolf auch viel für sich selbst und macht Erfahrungen, an die er früher wohl nie gedacht hätte.

Als die Sanduhr mit der Million Minuten schon ganz schön leer im oberen Bereich ist, geht es nach Neuseeland, wo Nina bei der Einreise behauptet "We are from Australia". Nach über einem Jahr dort kann man sich als kleines Mädchen schon mal so fühlen.

Mehr möchte ich aus dem Inhalt nicht verraten.

Der Schreibstil ist mit feinem Humor und Selbstironie gewürzt, das gefällt mir extrem gut. Was ich ein bisschen schade finde ist, das der Autor nicht verrät, wodurch diese Reise möglich wurde. Abgesehen davon, das eine Freistellung über 2 Jahre wohl eher die Ausnahme ist, muss solch eine Mammutreise ja auch finanziert werden. Und in Denmark scheint mir Wolf ein wenig sehr auf einen Selbsterfahrungstrip geraten zu sein, dabei ging es doch eigentlich um die Familie?

Das tut der Gesamtqualität dieses wundervollen Buches aber keinen Abbruch, ich kann es wärmstens weiterempfehlen und schiebe es in mein Bücherregal, weil ich es mit Sicherheit ein zweites Mal lesen werde. Ich freue mich jetzt schon auf diese Fernreise!

Von mir gibt es ✰✰✰✰✰

Dienstag, 15. November 2016

Landhausgarten schockgefroren

Da fahren wir frohen Mutes für eine Woche ins Allgäu, wo uns viel Schneefall erwartet und lassen den herbstlichen Garten gut bestellt zurück. Für die Urlaubswoche hatte ich einige Posts vorgeschrieben und verkünde darin, das ich nach dem Urlaub gleich mit dem Setzen von Blumenzwiebeln weitermachen möchte. Bei der Heimkehr erwartet uns allerdings ein erstaunlich gefrorener Garten.
 

 
 Das Laubschutznetz ist samt Spanndraht abgesunken und im Teich eingefroren.

Und das Gemüse ist auf dem Hochbeet zu TK-Gemüse geworden ;-) 
 

 

Ich hatte extra noch einen  Urlaubstag dran gehängt, um die Sache mit den Blumenzwiebeln zu erledigen. Unten rechts das erstarrte neu besiedelte Westzaunbeet.
 
Aber das Glück war mit mir. Trotz der eisigen Nächte konnte ich am Montagnachmittag zumindest die Hälfte der Zwiebeln in die Erde des neuen Beetes einbringen. Besonders gut ging das an den Stellen, wo ich mit Grasschnitt/gehäckseltem Laub gemulcht hatte. Dann wurde es schon dunkel und mir zu kalt. Den Rest werde ich am kommenden hoffentlich eisfreien Wochenende erledigen.
Die Hostas sind nun endgültig zermatscht, den Ontarioapfel habe ich am Sonntag abgeerntet.



Kerzen-Knöterich 'Speciosa' und Persicaria microcephala 'Red Dragon' haben die Grätsche gemacht, letzteren muss ich für den Winter noch etwas einpacken.
 

 
Bevor es endgültig dunkel wurde, habe ich noch schnell 2 alte Suppenkellen, die frisch angekommen waren, zu ihren Kollegen ans Kellenblech gehängt, welches draußen am Gerätehaus baumelt. 

Habt es kuschelig!
 

Sonntag, 13. November 2016


Samstag, 12. November 2016

Neues im Westen - die Wiederbesiedelung

Hatte ich nicht kürzlich noch geschrieben, das nur Zwiebelpflanzen jetzt noch ins gerodete Westzaunbeet kommen und die Stauden und Gräser erst im Frühjahr folgen?
Was schert mich mein Geschwätz von gestern, ich habe doch noch eine große Bestellung getätigt und hier sieht man das Resultat:
Mit der Bestellliste bewaffnet Pakete öffnen und aushaken, ob alles mitgekommen ist.
Oh, wie fein das duftet! Das nenne ich ein biologisch abbaubares Polstermaterial! Das Heu saugt auch gleich das Zuviel an Feuchtigkeit auf, was eventuell aus den querliegenden Töpfen rinnt.

Ich habe das duftende Heu gesammelt, es kann gut als Winterschutz dienen.

 Als alles ausgepackt und ausgehakt war, stellte ich fest, das noch ein Paket fehlt. Die Sendung kam dann am nächsten Tag. Dabei war alles gleichzeitig in den Versand gegangen.
Wenn die Neuankömmlinge eingebuddelt sind, geht es ans Zwiebelsetzen für die Frühlingsblüher.


Aber zuerst einmal den Boden aufpeppen mit Hornspäne, Kalk und Urgesteinsmehl. Dann alles einarbeiten inklusive des Buchweizens. Der hätte eigentlich stehen bleiben können und wäre abgefroren, ging aber nicht anders beim Durchhacken.  
 
Wie vorgeplant wurden  alle Pflanztöpfe verteilt und in einem Rutsch am Wochenende eingebuddelt.

 

Montag habe ich noch einen Tag Urlaub, dann folgen die Zwiebeln!
Was freue ich mich auf das nächste Frühjahr und auf alle Neuheiten hier im Beet!
Was zuvor geschah, ist hier nachzulesen:
was vorher war